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TOD - LEBEN

HASSEN - LIEBEN

HUNGER - KEIN HUNGER

UNGLÜCK - GLÜCK

.....

 

irgendwie gibts ja zu allem einen gegensatz....ein gegensatz, also der dazugehörige einzelne teil.....allein ist alles nur ein Wort doch irgendwie gehört alles zusammen......irgendwie irgendwo irgendwann....

ich weis auch ned....vl braucht jeder von uns einfach nur nen tritt in arsch, damit er bemerkt, was er braucht, was er wil, was er hat, was er auf keinen fall haben will.....man fühlt sich hin und her und  hin und her und hin und her gerissen, und was kommt dabei raus? nen riesen großes ZWICKMÜHLENLEBEN....

man weis ned ob nach links oder nach rechts, nach oben oder nach unten eigentlich handelt man dann glaub viel zu unentschlossen und verletzt sich damit eigentlich nur selber und sonst is garnix....es tut einfach nur höllisch weh, man verletzt dabei natürlich nicht nur sich sondern auch jmd anderen....

hin und her und hin und her und hin und her und es hört nemma auf....

wer gibt einem eigentlich die antwort auf alle fragen?

wer ist perfekt?

wer macht immer das richtige?

wer weis wo es lang geht?

wer kennt sich mit allem aus?

wer is der oberchecker?

zu wem geht man, wenn man probleme hat?

wer is immer für einen da?

wer macht sich sorgen?

wer kümmert sich?

soviele fragen und doch keine richtige antwort.....oder gibt es überhaupt eine richtige antwort auf irgendwas, ich hab keine ahnung....irgendwie wiederspricht sich doch eh alles.....was is richtig, was ist falsch? da weis eigentlich kein schwein ne antwort drauf, die lehrer denken zwar sie würden alles checken aber ohne ihr lösungsheft würden se doch selber auch ned alles checken....okay, der walter is da weng anders, der wär der perfekte politiker, weil der versteht uns....der weis, wie die welt tickt....

aber er is alt.....alter naja vl hilft das alter ja beim schlau werden....aber vl machts einen ja au nur dumm, bloß man versteht, in welche richtung sich die erde dreht und warum man lebt....

ach ich hab doch keine ahnung von irgendwas....ich weis ned wo oben und unten is, ich versteh mich grad selber nemmer, vl will ich mich au garned verstehen, weil ich mich dann ned andauernt rechtfertigen müsste, oder vl doch? ach ich weis doch au ned....mistekacke...

 

naja wenn ich noch mehr schreib werd ich noch philosphisch (schreibt im an des so?!)...... 

 

A bientôt, Heidi (: 

2.3.07 15:04


die qual der wahl....

...wasn des für ne behinderte kacke, wenn ma erst keine ahnung hat, was man machen will, dann bekommt man zusagen von überall un ma kann sich ned entscheiden....erstma übelst zukunftstängste, nach dem motto, was mach ich wenn die schule mich ned nimmt, was mach ich, wenn ich durchfall....ah des is doch alles behindert...

es würde doch auch keine zu nem kleinen kind sagen: willst du den blauen oder den grünen lolli in einem is gift also entscheid dich richtig....

eigentlich hängt alles von verdammt viel glück, bauchgefühl, wille un so ab, aber wie soll ma wissen, was richtig is? ah des is ungefähr des schlimmste, was es gibt, ne entscheidung treffen, mit der du einverstanden bist und der dir gegenüber auch....aber des is doch unmöglich?

irgendwie versucht eh jeder seinen eigeinen arsch zu retten, bevor er jemand anderem hilft....keiner würde nehm anderen den sauerstoff zuerst geben, weil man ja selber drunter leiden könnte, auch wenn man noch genug luft hat.....es versucht doch sowieso jeder des zu machen, was für ihn des beste is.... 

ach des is doch echt zum mäusemelken.... moep....

 

-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-

7.3.07 17:42


zum 09.03.07

so schnell kann alles vorbei sein.....man steht frühs auf mit dem vorsatz jemanden zu besuchen um ihm einen selbst gebackenen kuchen zu bringen, dann kommt man von der schule, will grad sagen: hey ich geh den opa besuchen und dann kommt der satz....der satz der alles kaputt gehen lässt, es fühlt sich an wie eine millionen stiche ins herz...man weis nemma was los is, obs nur nen traum is oder die realität....

und es tut einfach nur weh aber man weis selber ned, was jetzt am besten ist....der verstand setzt aus, man sitzt da und packts einfach garnemma eine millionen schmerzen im ganzen herz, man bekommt keine luft mehr, alles is kaputt, zerstört und blutet....einfach total behindert....

des schlimmste is, egal wer da is man fühlt sich verdammt verlassen, kein oben, kein unten, kein rechts, kein links, keine hoffnung nurnoch schmerz über schmerz und schmerz und schmerz....eigentlich ein riesen seelisches ko....

horror pur, wenn man dann denkt man träumt und im nächsten moment ist alles wieder gut, oder am selben tag über diesen menschen redet, als wäre er noch am leben und nicht schon tot und auf einmal sitzt man da und weint und versteht die welt nicht mehr, weil man merkt, dass etwas fehlt...einfach total mies...

oder man liegt da döst a weng und es kommt a trauriges lied oder nen lied, des total dem momentanen standpunkt entspricht.....

 

eines tages werd ich mich freuen,

eines tages werd ich jubeln und schrein,

eines tages wird wie in meinen träumen

weder tot noch trauer mehr sein...

 

einfach wieder so ne richtig miese sache un ma kann dann aber au ned i-wie aufhören zu heuln....und man liegt da und zittert am ganzen körper und kann nedmal mehr aufstehen...


egal was jemand in dieser zeit sagt, der schmerz wird für immer bleiben.....

 

11.3.07 17:40


ich vermiss dich so......

Leere in mir…

 

In mir ist alles so leer,

du bist weg, du fehlst….

Alles leer…

 

Wie vermiss ich die Zeit mit dir,

die Zeit in der ich bei dir war…

sie fehlt,

ohne dich ist mein Tag leer…

 

Die gemeinsamen Momente in meiner Kindheit,

unscharf und verschwommen,

weit weg, nach 4 Tagen schon fast verschwunden,

in meinem Kopf ist alles leer…

 

Dein Lächeln, wenn ich zur Tür rein kam,

wie werde ich es vermissen,

das fröhliche: Hallo Mariechen,

ich werde es immer hören, wenn ich dich besuche…

 

Mein Herz, Schutt und Asche,

kalt, kaputt, zerrissen,

alles leer, sogar leerer als leer…

 

Mein Körper, eine wandelnde Hülle,

es fehlt etwas, es fehlt Wärme,

du fehlst….

 

Wie hör ich deine Geschichten,

an jedem Tag,

vor allem an den sonnigen,

bei denen wir draußen,

auf der Bank vorm Haus saßen und lachten,

wie werde ich es vermissen…

 

Der Trost, den du gabst, wenn du da warst,

von früher erzählt hast,

und mich damit von meinen Problemen abgelenkt hast,

es fehlt, du fehlst, leer….

 

OPA ich wird dich immer in meinem Herzen haben und dich nie vergessen….

18.3.07 14:36


wieso? weshalb? warum?

wieso fühl ich mich so allein?

wieso fehlt mir soviel?

wieso leide ich?

wieso vermisse ich etwas, was ich nie hatte?

wieso ist alles so kompliziert? 

weshalb ist alles so, wie es ist?

weshalb leiden menschen?

weshalb fühl ich mich so leer?

weshalb dreht sich die welt weiter?

weshalb bleibt nicht alles beim alten? 

warum muss so etwas passieren?

warum ist das leben so hart und oftmals unfair?

warum zerbricht alles, was ich mir gerad aufbauen will?

warum ist alles so wie es ist?

warum kann man die zeit nicht zurückdrehen? 

 

nochmehr fragen, die eigentlich das gleiche ausdrücken.... wieso gibt es so viele ausdrücke, für eine sache?! ich hab keine ahnung, wieso gibt es denn auf solche antworten keine antwort?! verdammt so eine kacke ohne mist....

wieso vermissten leute andere leute?

aus gewohnheit?

aus liebe?

aus angst?

wegen gefühlen?

wegen zuneigung?

wegen etwas, dass sie ohne diese person nicht fühlen?

wegen sich selbst?

aus egoismus?

 

keine ahnung.... ich würds verdammt gern wissen, jetz ma im ernst....wie gern wär ich glücklich, würde lachen und singen oder mich einfach richtig aus vollem herzen freuen, aber es haut eh ned hin...

 

wieso zerplatzen träume?

wieso wird alles anders, als man sich wünscht?

wieso ist alles so ungerecht?

wieso fühlt man sich verlassen und gehasst?

wieso fühlt man sich falsch behandelt?

 

auch keine antwort.....

 

LEID? TRAUER? LIEBE? GLÜCK? HASS? EINSAMKEIT? ZUNEIGUNG? 

es fehlt immer irgendwo was....wie gern würde ich wieder richtig fühlen können, mit allem was dazu gehört, doch i-wie ist zurzeit alles trist und grau....wie gern würde ich nur die zeit zurück drehen, wie gern?! verdammt ich will und ich kann nicht....

 

ein traum, ein wunsch, ein hoffen.....

 

18.3.07 14:46


circa etwa ungefähr übersetzung....

Alles werden wir aus eigener Kraft schaffen,
brauchen dafür nichts und niemanden.
Wenn ich hier liege,
einfach nur da liege,
lägst du dich zu mir und wir vergessen die Welt?
Ich weiß nicht, wie ich meine Gefühle beschreiben soll!
Die Worte: „Ich liebe dich“ sind so abgegriffen und nicht genug! Vergiss, was man uns beigebracht hat.
Zeig mir lieber einen Garten, der in voller Blüte steht,
bevor wir zu alt dafür sind.

Lass uns einfach die Zeit vertrödeln,
und Autorennen im Kopf veranstalten.
Auf der Suche nach meinem eigenen Ich
brauche ich deine Gunst und Unterstützung.

Alles was ich jemals war und heute bin,
finde ich hier in deinen vollkommenen Augen.
Sie sind alles, was ich sehen kann.
Keine Ahnung, wo und wie das Ende sein wird.
Ich weiß nur, dass sich die Dinge zwischen uns nie ändern werden.
Wenn ich hier liege,
einfach nur da liege, lägst du dich zu mir?
Dann lassen wir die Welt hinter uns!

 

ich weis ned....ich lieb des lied, die kernaussage, einfach alles....bloß, dass ich in keine liebenden augen schau sondern in die meiner freunde, was genauso, wenn ned noch viel viel besser is, weil wie schnell geht so ne liebe vorbei?

wie schnell passiert, dass irgendwas endet, ich hab ehrlich gesagt  keine ahnung....aber ich finds toll freunde zu habe, freunde fürs leben, die immer für mich da sinn (leider bin ich ab september weng weiter weg un seh se dann fast nemma voll blöd....aber is ja nur?!?! für 2 Jahre...) aber die müssen mich dann halt oft zum shoppen besuchen kommen jaja *ggg* naja zukunft is au so ne sache für sich.....

19.3.07 19:12


Auf einem gelben Stück Papier, grün liniert,
schrieb er ein Gedicht.
Und er nannte es „Chops“,
denn das war der Name seines Hundes.
Und genau darum ging es.
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
und einen goldenen Stern.
Und seine Mutter klebte es an die Küchentür,
und las es seinen Tanten vor.
Das war das Jahr, als alle Kinder
mit Father Tracy in den Zoo fuhren.
Und sie sangen mit ihm im Bus.
Und seine Schwester kam auf die Welt
mit winzigen Zehennägeln und kahl.
Und seine Eltern küssten sich oft.
Und das Mädchen um die Ecke schickte ihm
eine Valentinskarte mit vielen „X“-en
und er fragte seinen Vater, was die „X“-e bedeuteten.
Und sein Vater brachte ihn am Abend ins Bett.
Und war immer da, um das zu tun.

Auf einem weißen Stück Papier, blau liniert,
schrieb er ein Gedicht.
Und er nannte es „Herbst“,
denn es war gerade Herbst.
Und nur darum ging es.
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
und sagte, er solle präziser schreiben.
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür,
denn die war frisch gestrichen.
Und die anderen sagten ihm,
dass Father Tracy Zigaretten rauchte.
Und sie in der Kirche fallen ließ.
Und manchmal brannten sie Löcher in die Bänke.
Das war das Jahr, als seine Schwester eine Brille bekam.
Mit dicken Gläsern und schwarzem Gestell.
Und das Mädchen um die Ecke lachte ihn aus,
als er mit ihr auf den Weihnachtsmann warten wollte.
Und die anderen sagten ihm,
warum seine Eltern sich oft küssten.
Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr ins Bett.
Und sein Vater wurde wütend,
wenn er ihn weinend darum bat.

Auf einem Blatt aus seinem Notizbuch
schrieb er ein Gedicht.
Und er nannte es „Unschuld: Eine Frage“,
denn das war die Frage, die seine Freundin betraf.
Und sein Lehrer gab ihm eine Eins,
und sah in lange und seltsam an.
Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür,
denn er zeigte es ihr nicht.
Das war das Jahr, als Father Tracy starb.
Und er vergaß, wie das Glaubensbekenntnis ging.
Und er erwischte seine Schwester,
wie sie hinterm Haus herumknutschte.
Und seine Eltern küssten sich nicht mehr
und schwiegen sich an.
Und das Mädchen um die Ecke trug zu viel Make-up
sodass er husten musste, wenn er sie küsste.
Aber er tat es trotzdem,
weil es das war, was man halt tat.
Und um drei Uhr morgens brachte er sich ins Bett,
während sein Vater nebenan schnarchte.

Auf einem Stück brauner Papiertüte
versuchte er sich an einem Gedicht.
Und er nannte es „Absolut nichts“,
denn nur darum ging es wirklich.
Und er verpasste sich eine Eins
und einen Schnitt in jedes Handgelenk.
Und er klebte es an die Badezimmertür,
denn er glaubte nicht, dass er es noch
bis zur Küche schaffen würde…

(aus: „Vielleicht lieber morgen“
von Stephen Chbosky)
20.3.07 21:23


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